Kategorie: Rezepte

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

Ach, seufzt der junge Rohköstler, Sonntag morgens. Eigentlich war es wirklich einfach, zu wechseln. Rohkost schmeckt gut, ist günstiger, schneller und es geht mir auch viel besser…..aber nie wieder Brot? Toastbrot mit Butter und Marmelade zum Frühstück…hmmm (sehnsüchtiger Seufzer). Wer Sonntag mit seinen, alles essenden […]

GemüsebROHte- der geniale Tagesbegleiter

GemüsebROHte- der geniale Tagesbegleiter

Gemüsebrohte- einfach und lecker Besser gehts nicht. Ich habe schon mehrfach über meine genialen Gemüsebrohte geschrieben, aber es können gar nicht genug Worte darüber fallen. Wenn ich die Brohte mit anderen Menschen teile, ist die Überraschung und die Begeisterung ausnahmslos groß. Gestern habe ich einen […]

Wintergrün – Gratis Rohkost rund ums Jahr

Wintergrün – Gratis Rohkost rund ums Jahr

die ersten Brennesselblätter
Die ersten Brennesselblätter

Rohkost ist deutlich günstiger, als jede andere Ernährung, bei weitem weniger arbeitsintensiv, verursacht nur einen Bruchteil der Zubereitungszeit der Kochkost und dass es die gesündeste Ernährung ist, ist ja logisch.

Das ganze Jahr über könnte man sich, wenn man wollte, von den wilden, grünen Blättern ernähren. Gratis. Einmal die Investition einer Schere getätigt. Das wars. Will man natürlich nicht. Weil es so Vieles andere, Leckere in der Natur gibt. Klar. Aber man könnte es, um satt und gesund zu sein. Die Blätter sind richtig lecker, aber das kennt Ihr ja von Spinat, Rucola, Feldsalat oder Petersilie. Wir sind ja von klein auf gewohnt, grüne Blätter zu essen.. Nur halt leider immer künstlich kultiviert.

Zahlreiche Nährstoffe und Mineralien im Wintergrün

Dass das wilde Wintergrün ein Zigfaches an lebensspendenden Nährstoffen vorweist, besser schmeckt und sehr sättigend ist, müssen viele von uns am Anfang erst wieder lernen.

Wintergrün beinhaltet:

  • mehr Eiweiß und Kalzium als Fleisch und
  • ein vielfaches an Vitaminen, als Orangen oder Zitronen

Vor Allem Vitamin C. Und gratis!!!

Ich werde sehr oft gefragt, wie man im Winter an frische Rohkost kommen soll? Da gibt es ja nichts, was esst Ihr denn da? Ich sach mal so: Vorhin bin ich mit der Kamera zehn Minuten am Wegesrand entlang gegangen. Das Ergebnis seht Ihr hier. Bilder von einem typischen Winter der 2010er Jahre. Es wächst an jeder Ecke frisches, gesundes, heilendes, reinigendes, sättigendes und sehr wohlschmeckendes Grün. Umsonst.

Verwendung von Wintergrün

Ich kann davon bis zum Frühling jeden Tag

  • Smoothies
  • Säfte
  • rohe Suppen
  • gedörrte Brote
  • Pasteten und
  • Salate machen/essen.

Und wenn es einen starken Kälteeinbruch gibt? Kein Problem….die Auswahl ist dann nicht mehr so groß, aber es gibt noch genug. Davon erzähle ich dann, wenn es so weit ist. Die Malve, die ich vorhin fotografiert und gegessen habe, zählt zu den Pflanzen von denen man ausschließlich leben könnte, weil sie in großer Fülle und Ausgewogenheit alles anbietet, was der menschliche Körper benötigt. Und sie ist unglaublich lecker. Im Sommer kann man sich von zwei Pflanzen ernähren, weil sie rührend fleißig und langanhaltend Blätter produziert. Da lächelst Du den öden Spinat mit seiner ungesunden Oxalsäure nur noch mitleidig an.

Rein in die Winterschuhe und ran an die Schere, jetzt wirds gratis, lecker und gesund!

 

Roher Mandeljoghurt, leicht überraschend

Roher Mandeljoghurt, leicht überraschend

Vegane Joghurt Alternativen Heute gibt es einen kleinen Nachtrag und Nachschlag zum Thema Kokos-Joghurt. Da ich mich nie für Joghurt interessiert habe, auch vor dem rohen Leben nicht, bin ich, nach über fünf Jahren Rohkost, mit dem Thema recht spät dran. In Berlin stehen an […]

Kokosjoghurt der unschuldige Genuss für Eilige

Kokosjoghurt der unschuldige Genuss für Eilige

Kokosjoghurt- frisch, lecker, unkompliziert, gesund Für Joghurt-Fans und Menschen, die sich auch für ihre Mit-Lebewesen verantwortlich fühlen, ist der Kokosjoghurt eine Offenbarung. Unfassbar lecker, frisch, unkompliziert, cremig, sehr gesund. Im Gegensatz zu den gestohlenen Milchprodukten, denen wir nachweislich den rasanten Anstieg auch bei jungen Menschen, […]

Mein cooler Imbiss auf der Fashion Week

Mein cooler Imbiss auf der Fashion Week

 

Mein cooler Imbiss auf der Fashion Week
Mein cooler Imbiss auf der Fashion Week

In dieser Woche bricht die Modeszene wieder über Berlin herein und vibriert die Stadt. Ich liebe Mode total, vor Allem aber eile ich in diesen Tagen von Show zu Show und über die diversen Messen, um mich über nachhaltige, ökologische Labels schlau zu machen. Es kann da mit meinen rohköstlichen Produkten zu schönen Vernetzungen kommen und wenn während der nächsten Fashion Weeks in einigen Goodie-Bags, raute hesse RawConcept Produkte die Damen der First Row beeindrucken, so will ich mich freuen. Darum beschäftige ich mich mit den Shows und den Designern der nachhaltigen Labels und renne von Stand zu Show. Gespräche und Verabredungen im 15 Minuten Takt. Warum erzählt die Frau das in diesem rohen Blog? Nun, ich muss ja etwas essen, werde gewiss nicht von den hippen Halumis, Zucker-“Smoothies“, Cesars Salad oder Chicken Wraps naschen.

 

Radieschen Snack mit Petersilien Dip- einfach,unkompliziert, lecker… für zwischendrin

Mit einem Picknick Korb durch die Kleiderständer huschen? Ach neee! Ich lasse Euch mal an meinem heutigen Mode Imbiss teilhaben. Na ja, dass ich immer eine Yakonwurzel dabei habe, ist ohnehin klar. Sie klebt und kleckert nicht, ist in der Handtasche total unempfindlich, super saftig, süß, enorm gesund, sättigend und saulecker. Mal eben so zum Knuspern, perfekt. Und dadurch, dass sie noch so unbekannt ist und von außen aussieht wie eine Kartoffel, erweckt sie viel Interesse bei den Models und Ausstellern. Das ist ja auch der Grund meiner Anwesenheit. Ich will schließlich auf RawConcept aufmerksam machen. Wenn ich einen Sitzplatz gefunden habe, hole ich gemütlich mein Marmeladenglas mit Petersilien- Dip heraus und eine Tüte Radieschen, spieße eine nach der anderen auf eine Gabel und dippe sie in das Glas. Boahhh… das ist sooo lecker. Und so leicht. Und dennoch so sättigend. Und so mühelos zuzubereiten. Und so einfach mitzunehmen. Und man kann so viel essen, wie man kann, dann zurück in die Tasche und beim nächsten Hüngerchen gehts in die nächste Radieschen – Runde. Und weil ich weiß, wie toll das schmeckt, habe ich doppelt so viele mitgenommen, wie benötigt, da es noch nie vorgekommen ist, dass ich sie alleine essen konnte. Es klingt, wie ein langweiliger, wenig lustfreundlicher Snack. Aber nur solange, bis Ihr es probiert habt. Ich sitze da so und schaue dem Treiben zu, spieße ein Radießchen nach dem anderen auf meine Gabel, dippe sie in die cremige, grüne Masse, und freu mich. Echt wahr. Wenn ich nach Hause komme gibt es Endiviensalat, Sauerkrautbrot mit Sesamhummus, frischem Koriander und marinierten Pilzen, aber nur weil es mir durch die Schwere des Gerichtes ein Belohnungsgefühl gibt. Denn hungrig komme ich nicht zurück. Über den Zustand meiner Füße schweige ich lieber. Wie man Radieschen aufspießt wisst Ihr, darum kommt hier Der Dipp:

  • die Radieschenblätter
  • ein Bund Petersilie
  • ein achtel Zitrone mit Schale
  • 1EL Swema Gewürz
  • 50-80ml warmes Wasser
  • eine Frühlingszwiebel
  • ein Stückchen Kurkuma, schwarzer Pfeffer
  • etwas Kreuzkümmel
  • ca. 80ml Olivenöl

ein paar EL geschälter Hanfsamen würden noch mehr Eiweiß hinzufügen, aber die Petersilie und Radieschenblätter ergeben ja bereits fast doppelt soviel Eiweiß und Eisen wie ein Steak. Dafür aber 100% mehr Vitamine, Magnesium und Chlorophyll.

Zubereitung: Im Mixer zwei Minuten lang pürieren, fertig. Ich glaube, morgen nehme ich mal wieder einen Chiapuding mit Ananas-Kokosmus mit.

Ran an den schicken Imbiss!

 

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

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BüROHkost rohe Gyrosplatte zum Feierabend

BüROHkost rohe Gyrosplatte zum Feierabend

Nach einem anstrengend Arbeitstag wartet zu Hause ein leckerer Endiviensalat mit Zedernnüssen und PizzabROHten von rautehesse Rawconcept? Jahaha…fein…hmm…lecker Aber bitte nicht immer. Verwöhnt Euch doch mal mit einer unfassbar leckeren Gyrosplatte mit Kartoffelpüree. Man benötigt zwingend einen Dörrer, aber der ist ja ohnehin unvermeidbar, wenn […]

Smoothie der arme, missverstandene Wohltäter

Smoothie der arme, missverstandene Wohltäter

Smoothie der arme, missverstandene Wohltäter

Smoothies sind in aller Munde, sogar dort, wo wir sie nicht erwarten würden.

Gestern kam leider gar keine Post.

Bis auf ein eingeschweißtes Konglomerat an Werbeflyern für Firmen, die wir ohnehin nicht frequentieren. Wir hatten nix zu tun und haben uns einen Spaß daraus gemacht, uns gegenseitig vorzulesen, was wir NICHT kaufen werden.

So kam ich an den Aldi Flyer und fand dort für den 02.01. einen Hochleistungsmixer.

Der schien mir gar nicht so schlecht zu sein, aber das Smoothie Rezept, das daneben stand, hat mich vom Stuhl gehauen.

Ich gebe es hier einmal wieder, mit dem ausdrücklichen Hinweis:

BITTE AUF KEINEN FALL NACHMACHEN.

Eine Mango, eine Banane, eine Orange, 100gr. Trauben, kernlos, ein kleines Stück Ingwer, 250ml Buttermilch (was die wohl in einem Smoothie verloren hat?) und jetzt kommts: 2EL Honig.

Ich habe das „Rezept“ extra in Fließtext geschrieben, damit Ihr es Euch nicht merken könnt.

Jeder gesunde, leckere Smoothie würde grün vor Kummer, wenn er diesen Zuckerbrei unter seinem Namen kennen lernte.

Wofür braucht man für diese Menge an weichem Obst überhaupt 32.000 Umdrehungen?

Den „Smoothie“ könnte man mit der Gabel weich drücken. Ausschließlich Zucker püriert.

Es ist schon sinnvoll, bei Anfängern, etwas süßer zu beginnen.

Aber wer das Obst auch noch im konventionellen Handel kauft, wird in das Thema Smoothie einsteigen, in dem große Mengen gespritztes, pestizid- und herbizidverseuchtes Zuckerwasser gemixt wird. All die Gifte, Fruchtzucker und Massen an Kohlenhydraten werden damit konzentriert vom Körper aufgenommen.

Kein einziges, grünes Blättchen, um den Zucker abzupuffern, nicht einmal Zimt.

Vielleicht möchte ein Käufer wirklich seine Ernährung verbessern oder mehr auf seine Gesundheit achten.

Da er sich noch nicht damit beschäftigt hat und gelernt hat, große Mengen Obst als gesund zu erachten, wird er seine Zahnfleischprobleme, Haarausfall und die Hautunreinheiten nach drei Wochen täglichen Genusses kaum einordnen können. Die erhöhten Blutzuckerwerte nach einem Jahr, können auch nicht vom gesunden, neuen Essen kommen.

Ach…ändern kann ich da jetzt nichts, aber seufzen.

Seufz…..

Bitte nicht nachmachen.

Ein leckerer Smoothie, der den Körper nährt, entgiftet, aufbaut und heilt, könnte im Winter so aussehen:

* Eine handvoll Feldsalat

* 1/4 Gurke

* 2 Stangen Staudensellerie

* 1/2 Avocado

* 100ml gefiltertes Wasser, oder mehr, abhängig davon, wie flüssig man ihn mag

* eine Banane

* eine Prise Zimt (um den Zucker der Banane abzupuffern)

* eine Orange (ohne Schale)

hmmm…ein sehr cremiger, würzig-süsser Kraftstrotz und Heiler.

Wir würden das Obst und die Avocado weglassen und ihn zusätzlich mit einem EL Gerstengras, fünf Tabs Chlorella, einem Stück Kurkuma, und einem halben Apfel (Thomas), zubereiten.

Ich nehme gar kein Obst, sondern Yakonwurzel (siehe Blogbeitrag vom 24.11.17), Möhre oder rote Beete für die Süße.

Der Mixer hingegen, scheint mir für Einsteiger ein ganz gutes Angebot zu sein.

Nie hätte ich gedacht, dass ich Euch hier mal einen Aldimixer vorstelle, aber er scheint baugleich zu sein mit dem Omniblend.

Bei 32.000 Umdrehungen habe ich gestutzt, weil es die perfekte Umdrehungszahl ist, um auch die härtesten Blätter und Nüsse samtig zu mixen und die nicht einmal bei WMF erreicht wird.

Na ja, dachte ich, dann fällt das Ding eben nach einem halben Jahr auseinander. Aber er hat tatsächlich sogar drei Jahre Garantie.

Also, was soll ich machen…Aldi hin oder her.

Der Preis von 69,99€ ist so sensationell und ermöglicht auch Menschen, die nicht viel Geld haben, oder noch nicht genau wissen, ob sie damit zurecht kommen, einen ersten Versuch.

Aber dann bitte ohne giftbelastete Zuckerwasser, sondern mit viel dunkelgrünen Blättern (Chlorophyll), Gemüse und etwas Obst.

Vanille, Zimt und Ingwer sind auch feine, gesunde Geschmacksverstärker.

Und nun auf, in ein gesundes, lichtes Jahr 2018

Rohkost für Alle – feines Wirsingsüppchen

Rohkost für Alle – feines Wirsingsüppchen

Die letzten drei Tage gab es das gleiche Mittagessen bei uns. Und ich bin immer noch scharf drauf. Gleich mache ich es wieder. Das feine Wirsingsüppchen Eine warme Wirsingsuppe aus nur drei Zutaten. In zwei Minuten gefertigt, sehr aromatisch im Geschmack, samtig cremig auf der […]