Kategorie: Allgemein

Meine schokofreie Zeit bis Ostern

Meine schokofreie Zeit bis Ostern

Schokolade- in Maßen gesund Ja, ja, die guten Vorsätze. Auch ich habe meinem Körper zum Jahreswechsel ein paar Geschenke gemacht. Die Wochen von Sylvester bis Ostern sind meine Schokoladen freie Zeit. Auch alle anderen Zucker, wie Datteln, Kokosblütenzucker, meine eigenen Pralinen von RawConcept, Trockenobst….. müssen […]

Gemüsewraps- Schneller Kraftbooster für faule Feinschmecker

Gemüsewraps- Schneller Kraftbooster für faule Feinschmecker

Heute war ich wieder mit einem Kunden beisammen, den ich einige Wochen lang individuell in die Rohkost einführe. Er braucht auf Grund seines Berufes Essen, das schnell, lecker und sättigend ist. Am Anfang steht man ja noch etwas hilflos, den riesigen Möglichkeiten gegenüber, die die […]

BüROHkost rohe Gyrosplatte zum Feierabend

BüROHkost rohe Gyrosplatte zum Feierabend

Nach einem anstrengend Arbeitstag wartet zu Hause ein leckerer Endiviensalat mit Zedernnüssen und PizzabROHten von rautehesse Rawconcept? Jahaha…fein…hmm…lecker Aber bitte nicht immer. Verwöhnt Euch doch mal mit einer unfassbar leckeren Gyrosplatte mit Kartoffelpüree. Man benötigt zwingend einen Dörrer, aber der ist ja ohnehin unvermeidbar, wenn man sich vorwiegend rohköstig ernähren möchte. Und bezahlbar ist er auch. Ich habe in Münster den Sedona und den Excalibur und in Berlin den kleineren Infrarotdörrer von Keimling. Die drei halte ich für die Besten.

Neu kostet der kleine Sedona, mit vier Einschüben 199€ bei Keimling, aber bei Ebay ist es ein Leichtes, sogar die Großen, mit neun Einschüben, für weit unter 100€ zu bekommen. Der Rest ist rasch gemacht .

Rezept für eine gesunde Rohkost Gyrosplatte mit Kartoffelpürree:

Zutaten:

  • Drei Hände voll Austernseitlinge, in Streifen geschnitten
  • Zwei Zwiebeln in Ringe geschnitten
  • 3-5EL natives Olivenöl
  • Ordentlich Gyrosgewürz (ich nehmen „Mykonos“ von Lebensbaum)
  • Himalaya Salz, wem das Gyrosgewürz nicht salzig genug ist

Zubereitung:

Die Gyrosstreifen und Zwiebelringe in die Öl-Gewürzmischung wälzen. Ich finde, ich habe sie ein bisschen zu klein geschnitten. Damit es nicht nur nach Gyros schmeckt, sondern auch aussieht, könnte es sich lohnen, sie in längere Streifen zu schneiden. Aber das ist nur ein optisches Thema. Das „Gyros“ nun auf die Dörrplatten mit Folie verteilen. Lasst möglichst viel Platz zwischen den einzelnen Pilzen, damit die Luft gut vorbei streichen kann. Den Dörrer auf höchstens 40Grad und zwölf Stunden einstellen. Das wars. Die Folien nach drei Stunden, wenn die Pilze leicht angetrocknet sind und nicht mehr am Gitter festkleben, abziehen und das Dörrgut auf die Gitter legen. Über Nacht dörren und am nächsten Morgen alle Selbstbeherrschung aufbringen, um sie erst abends oder zum Mittagessen zu naschen. Sie schmecken wirklich wie Gyros, haben auch den gleichen Biss und sind….oh Gott..hypnotisch. Sie schmecken auch für „Alles“ Esser so sensationell lecker, dass bei mir tagelang der Dörrer läuft, wenn ich ein Buffet oder Einladung habe. Denn die erste Schüssel ist schneller weg als ich Gyros sagen kann. Obwohl das äußere Bild gar nicht so ansprechend ist. Aber das ist es beim Gyros mit dem unnötigen Tierleid – Hintergrund ja auch nicht.

Nun zum Kartoffelpüree

  • Eine Süßkartoffel etwas zerkleinern und in den Mixer geben
  • Muskat, Kokosöl, Petersilie und Himalaya Salz dazugeben (das Muskat-Kokosöl von der Ölmühle Solling ist fantastisch dafür geeignet)
  • 100ml Wasser
  • evtl. Eine Möhre dazu, der Farbe wegen alles in 2 Minuten samtig mixen und mit dem Esslöffel Häufchen bilden, fertig ist die Gyrosplatte mit Kartoffelpüree.

 

Natürlich kann man noch schnell ein Tsaziki anrühren, wenn man das möchte.

  • Mandelmus
  • Sesammus
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Knoblauch
  • fein gehobelte Gurke und
  • Schnittlauch

Und es beginnt ein genussreicher Feierabend mit Verwöhn Effekt. Muss ich erwähnen, dass die Zutaten alle roh sind? Kartoffeln haben ungekocht leider zu viel Stärke, die für die Leber- und Bauchspeicheldrüsen- Verdauung zu schwer ist. Dazu kommt im ungekochten Zustand das giftige Alkaloid Solanin. Das ist für uns ein Indiz, dass die Natur Pflanzen, wie Kartoffeln oder Bohnen, die ungekocht schädlich sind, nicht für Menschen vorgesehen hat. Macht nix. Unsere Auswahl ist so umfangreich, dass wir Jahre brauchen, um alles auszuprobieren. Lasst es Euch munden.

Cassia, Innerer Hausputz zum Jahreswechsel

Cassia, Innerer Hausputz zum Jahreswechsel

Cassia Innerer Hausputz zum Jahreswechsel Der Jahreswechsel bietet wieder die Gelegenheit, der inneren Rück- und äußeren Vorausschau. Und zum natürlich zum inneren Hausputz. Was hat mich im vergangenen Jahr bewegt? Wofür möchte ich danken, wovon werde ich mich trennen und was ziehe ich mit meinen […]

Süße, fROHe Weihnachten

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Süße, fROHe Weihnachten Unser erstes Weihnachten, nachdem wir angefangen hatten, uns rohköstlich zu ernähren, war sehr aufwändig. Bei dem weihnachtlichen Familienmahl gab es natürlich keine Probleme. In jedes Festmahl ist ein rohes Element ja mühelos zu integrieren. Aber was ist mit dem „bunten Teller?“ Wir […]

Das dreckige Duzend

Das dreckige Duzend

Das dreckige Duzend

Ist es wirklich egal, woher das Obst und Gemüse stammt, dass wir essen?

Wer konventionelle Frische zu sich nimmt, lebt gesünder, als Menschen, die gar kein Obst essen?

Ist das so? Ich glaube nicht.

Ich vermeide „konventionelle“ Feldfrüchte seit über 20Jahren vollständig. Auch in Seminarhäusern oder Hotels habe ich mein eigenes, kleines Warenlager auf dem Zimmer. Aus drei Gründen. Der logische Grund ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass Möhren in einer Erde, die vielfach bespritzt, überdüngt und von allem Echten, Lebendigen wie Wildkräutern oder Insekten, getrennt wurde, irgendwie gesund sein kann.

Zudem habe ich die Zellwasser-Fotos von Herrn Emoto gesehen. Er hat die Wasserkristalle der ökologisch angebauten Früchte mit denen, der „Konventionellen“ verglichen. Wer diese Unterschiede einmal gesehen hat, wird den Veröffentlichungen der Lebensmittelindustrie nicht mehr glauben können. Die biologischen Zellen sind licht, strukturiert und harmonisch in der Form. Die anderen sind düster, unstrukturiert und klumpig. Ich zeige diese Bilder immer auf meinen Seminaren, wenn die Diskussionen aufkommen, es gäbe keinen Unterschied, bis auf den Preis. Es gibt unzählige, unabhängige Institute und Organisationen, die seit Jahren mit Zahlen aufwarten, die jeden Discounter Kunden nachdenklich stimmen könnten. Dabei gibt es immense Unterschiede bei den Obstsorten.

Wenn saisonales Obst plötzlich ganzjährig verfügbar sein soll, kann das nicht ohne Schäden erfolgen. Erdbeeren sind das am stärksten Pestizid belastete Obst im nicht-biologischen Bereich. Alleine 20 verschiedene Pestizidsorten wurden in einer armen, kleinen Erdbeere gefunden. Bis zu 15 Mal wird sie in ihrer Vegetationsperiode besprüht, um auch im Dezember die unnötigen Höchstleistungen bringen zu können. Die Belastung kann man im Urin der Verbraucher problemlos überprüfen.

Mit Pestizid verseuchtes Gemüse und Obst hat erheblich weniger Vitamine, als echtes Obst, an deren Stelle aber Stoffe, die den Stoffwechselprozess blockieren und Organfunktionen beeinträchtigen. Unabhängige Studien haben ergeben, dass Infektionsanfälligkeit, Abgeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, Herz-Kreislauf-Auffälligkeiten, Augenerkrankungen und Haut-Haar-Nägel-Probleme auch auf die Gift belasteten Gemüsen zurück zu führen sein können. Ich bräuchte dafür keine Studie. Mein gesunder Menschenverstand kommt da alleine drauf. Esse ich einen Apfel mit 20 verschiedenen Pestiziden, esse ich Gifte mit, esse ich einen unbearbeiteten Apfel von der Streuobstwiese, esse ich Sonne, Wind, Vitamine, liebende Erde…Ganz einfach, ganz ohne wissenschaftliche Studie leuchtet mir das ein.

Für viele Menschen, die sich mit Zahlen sicherer fühlen gibt es unter anderem die EWG (Environmental Working Group), eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe, die profitfrei arbeitet. Jedes Jahr veröffentlicht sie die 12, am stärksten vergifteten Obst-und Gemüsesorten aus dem konventionellen Anbau. Und nennt sie „Das dreckige Dutzend“.

In diesem Jahr wurden als Sieger gekürt

1. Erdbeeren

2. Spinat, bei Spinat wurden doppelt so viele Pestizidrückstände gefunden, wie bei allen anderen Proben

3. Nektarinen

4. Äpfel

5. Pfirsiche

6. Birnen

7. Kirschen

8. Weintrauben

9. Sellerie

10. Tomaten

11. Paprika, in der Paprika wurde kein Vitamin C mehr gefunden

12. Kartoffeln.

Wenn wir darauf achten, nur die Mengen zu kaufen, die wir wirklich verzehren, regional und saisonal, müssen wir nichts mehr wegwerfen und können uns gewiss auch ökologisch Angebautes leisten.

Lasst es Euch schmecken.

BüROHkost Viel Genuss für wenig Geld

BüROHkost Viel Genuss für wenig Geld

Letzte Tage stand ich wieder einmal mit einer Dame zusammen, der es gesundheitlich gar nicht gut ging. Wir unterhielten uns über Rohkost und erneut hörte ich den Satz: „Ich würde das ja gerne probieren. Habe schon oft gehört, dass es gerade bei meinen Beschwerden Wunder […]

Rohkost für Alle – feines Wirsingsüppchen

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Genuss auf Metropolen Niveau in Warendorf – Die Minibar

Genuss auf Metropolen Niveau in Warendorf – Die Minibar

Genuss auf Metropolen Niveau in Warendorf

Die Minibar

Guter Sevice in der Minibar
Guter Service in der Minibar

Am letzten Samstag genossen mein Liebster und ich, wieder einmal den Luxus, unseren dünnen Kaffee im Cafe Minibar in Warendorf zu schlübbern.

Während wir auch wie immer aufmerksam verwöhnt wurden, die lebendige, kreative, entspannte Atmosphäre inhalierten und den perfekten Kaffee genossen, fiel mir auf, dass ich hier immer nur über Erfahrungen aus Berlin erzähle. Ich lebe ja schließlich fast zur Hälfte der Zeit auf dem westfälischen Land..

Dabei ist das neue Cafe Minibar in Warendorf für all die Genießer ein Geschenk, die auch auf dem Lande, in einer Atmosphäre kreativer Kultiviertheit, exzellenten Kaffee trinken möchten.

Der Kaffee, der Münsteraner Rösterei Röstbar, aus Brasilien und Honduras stellt die Geschmacksnuancen und Kaffee Qualitäten aller Cafes im weiten Umkreis in den Schatten. Der Duft nach Schokolade, Nüssen und Karamell des Kaffees aus Honduras, regt bereits beim frischen Malen an der kleinen Theke, zum Träumen an.

Vor Allem wird er unter anständigen Anbau- und Verdienstbedingungen für die südamerikanischen Kleinbauern in kleinen Kaffeegärten gepflegt. Und diese Energie trinkt man mit. Und spürt das. Finde ich.

Peter Grewer, Künstler, Fotograf und Kaffeegourmet, ist seit Sommer 2017 der aufmerksame Gastgeber in der Minibar am Warendorfer Markt. Einem der schönsten und repräsentativsten Adressen der kleinen Stadt.

Der Name Minibar findet seinen Ursprung in den ausnahmslos kleinen Getränkeflaschen des Angebotes .

Damit hat sich die Analogie aber auch schon erschöpft.

Denn alle ersten Eindrücke sind eher groß – artig.

Das wunderschöne, stilvolle Interieur hat Peter Grewer in monate langer Handarbeit selber renoviert und gestaltet. Weiße Decken, Wände und Fachwerkbalken, dezent pastellig gebeizte, grobe Tische aus Rohholz und an den Wänden gibt es allerhand eigene Kunst zu bewundern.

Qualität, Kunst, Design, Geschmack und eine besondere Gastgeberqualität, bei der man sich als Gast angenommen und willkommen fühlt, ist der Rahmen, in dem man es sich hier gemütlich macht.

Die Snacks und Torten werden nicht als gefrorene Massenware angeliefert, wie in den Caffeketten um die Ecke, sondern von Bäckern, die Peter Grewer persönlich aussucht und kennt, täglich frisch hergestellt.

Wir als Rohköstler können ja nur schauen statt essen, aber meine frühstückenden Freundinnen, mit denen ich die Minibar im Herbst kennen lernte, waren von den gegrillten, gefüllten Chiabatas begeistert.

Ich war auch begeistert.

Vom Service und der Gastfreundschaft des Herrn Grewer.

Ich habe wie immer mein Erstbesuch-Sprüchlein für Cafes ohne Kännchen, aufgesagt.

Ich hätte gerne eine Tasse Filter Kaffee,(der in der Minibar angeboten wird!) aber ich muss sie sehr stark verdünnen. Ungefähr einen Espresso auf 300ml Wasser. Wie könnten wir das lösen?“

Wie immer, wurde mir zuerst ein Espresso in einem Latte Macciatto Glas angeboten.

Das könnte ich mittlerweile schon im Schlaf voraussagen. Und kann es gut verstehen.

Wenn ich der Wirt wäre und es käme eine Irre mit solchen Wünschen, würde ich sie auch erst mal nicht ernst nehmen und mir nicht die Mühe machen, nach zu rechnen was die mir da gerade erzählt hat. Es warten schliesslich auch noch genug andere Gäste auf normalen Kaffee.

Ich bin in Berlin ja beruflich an mindestens vier Tagen pro Woche in großen Hotels oder Cafes, wo ich mich mit Kunden treffe und dort, wo ich noch nicht bekannt bin, muss ich beim ersten Mal stets mein Sprüchlein aufsagen. Bis auf zwei Ausnahmen wurde mir in all den Jahren immer ein Espresso in einem Macchiato Glas angeboten, obwohl ich das Kaffee-Wasser Verhältnis zahlengenau angebe.

Die erste Reaktion war also wie erwartet, aber dann wurde die Minibar zu meiner Kaffee-Insel im Westfälischen. Peter Grewer hat nach ein, zwei Fragen genau verstanden, worum es mir ging kurz darauf hatten meine Freundinnen ihre gegrillten Leckereien und ihren Kaffee, dessen Aromen den Weihnachtsmarkt vor der Tür veredeln. Und ich saß vor einem Press Kännchen mit fantastischem, brasilianischen Kaffee, einer leeren Tasse zum Mischen und vier Karaffen mit heißem Wasser. Dass ich meine eigene, rohe Schokolade dazu esse, wurde nicht nur geduldet,sondern willkommen geheißen und ich durfte ihn und die schönen Servicedamen mit verwöhnen.

Besser geht es nicht. Sechs richtige für Kaffeeliebhaber.

Das einzige, womit ich nicht so glücklich bin, ist die Wärme und die Luft. Ich bin mein Leben lang schon eine Heiße. Im Winter liegen wir nachts bei offenen Fenstern und Minusgraden unter den mummelwarmen Decken. Und meine Füße hängen raus. Ich kenne das Gefühl FRIEREN eigentlich gar nicht. Zu warm leider sehr wohl. Die Minibar nun, ist so mini und so voll, dass ich mich im Laufe der ersten Tasse entblättern muss, beobachte aber, dass alle anderen die Wärme sehr genießen. Aber auch hier kann mir geholfen werden. Zu den Toiletten mit dem Schild „Getränkerückgabe“, muss man über einen netten, kleinen Hof. Es ist halt ein denkmalgeschütztes, Jahrhunderte altes Fachwerkhaus. Dort verweile ich in der Winterluft, bis ich wieder auf normaler Betriebstemperatur herunter bin. Klasse. Das ist ein Service, den ich noch nie irgendwo gefunden habe. Für gewöhnlich muss ich mich immer entblättern und vorsorglich mit einer Kurzarm Bluse unter den Pullovern einkehren.

Und nicht nur ich habe Respekt vor den kleinen Besonderheiten. Das Cafe brummt. Obwohl erst vor wenigen Monaten in einer westfälischen Kleinstadt eröffnet, in der Altbekanntes doch Vertrauen erweckender erscheint, als Neues, sind die dreißig gemütlichen Innenplätze rege belegt.

Im Sommer gibt es 40 Außenplätze zum schönen, alten Markt hin, aber jetzt im Winter müssen wir uns die Innenplätze teilen.

Wenn ich mir die besetzten Tische um uns herum ansehe, sitzen dort all die interessanten, qualitätsbewussten, kreativen, eigenwilligen, klugen Köpfe, die ich so lange gesucht habe.

Peter Grewer wirkt, als sei er zum Gastgeber geboren. Ganz gleich, wie voll jeder Tisch besetzt ist, er und seine fitten Servicekräfte, haben jeden Wunsch im Blick. Ob man ihn nur denkt, oder bereits ausgesprochen hat. Schnell, freundlich, aufmerksam und warm.

Kennt Ihr das Gefühl, wenn man alleine mit geschlossenen Augen am Strand liegt, weil der Schatz losgezogen ist, zwei Cornetto Erdbeer zu holen ? (In unserem Fall holt er natürlich einen Strauß Strandhafer)

Das Rufen der Kinder, das Anschlagen der Wellen am Saum, der Ruf der Möwen …wenngleich alleine, fühlt man sich auf eine geborgene, behagliche Weise mit allem verbunden.

So ging es mir am Wochenende in der Minibar. Thomas war kurz fort, um etwas aus dem Auto zu holen (nein, kein Cornetto) und ich nutze die Minuten um die Augen zu schließen und mich an die Wand zu lehnen. Welch ein heimeliges Gefühl…ein warmer, unaufgeregter Geräuschteppich von interessanten Gesprächen und ich lehne erschöpft mit geschlossenen Augen an der Wand, lächele sacht ….und erhole mich.

Morgen wieder.

Ich freu mich so. Gestern abend haben wir schon die Pflichttermine dieses Samstags hin und her geschoben, bis eine Stunde Honduras Kaffee, (Geschmacksnoten nach Nougat, Schokolade und Karamell), zwei leere Tassen mit sechs Karaffen Wasser, eigener rohe Schoki und liebevoller Service hineinpasste. Die erste Vorfreude des Wochenendes.

Bis morgen

BüROHkost nie wieder Küchenschwade

BüROHkost nie wieder Küchenschwade

Eine besonders beliebte Frage an mich ist, ob es nicht viel umständlicher und zeitaufwändiger ist, rohköstlich zu leben. Trotz meiner büROHkost Infos. An meinem Zeitaufwändchen lasse ich Euch ja durch die büROHkost-Rezepte teilhaben. Kleines Beispiel ist die Zwei- Minuten-Grünkohlpastete für Vera, von dem ich in […]