Kategorie: Allgemein

Bei uns im Garten vögeln die Vögel wieder

Bei uns im Garten vögeln die Vögel wieder

Die hohe Zeit der Brut hat in der Natur begonnen. Bei uns im Garten vögeln die Vögel wieder Der April ist die lauteste Jahreszeit, das Balzgeschäft und die Abwehr von Nistkasten-Konkurrenten verlangt wohl lautstarke Liebesbeteuerungen und regen Austausch von Argumenten. Sobald die zweite Brut durch […]

Was essen Rohköstler denn zum Mittagessen?

Was essen Rohköstler denn zum Mittagessen?

Was essen Rohköstler denn zum Mittagessen? Mein heutiges Mittagessen, war so lecker, dass ich Euch unbedingt davon erzählen will. Morgens streife ich ja jetzt jeden Tag durch den Garten und schneide die frischen, frühlingszarten Wildkräuter. Heute fand ich Bärlauch, Liebstöckel,Brennessel, Taubnessel, Rosenblätter und Giersch besonders […]

Frohe Ostern – auch für Lämmer und Hasen

Frohe Ostern – auch für Lämmer und Hasen

rohe vegane Osterschokolade – natürlich selbstgemacht

Auch die Tiere sollen sich am christlichen Gedanken des Osterfestes erfreuen können.

Wie jedes Jahr, nehmen wir nicht an dem österlichen Schaf- Säuglings-Massaker teil. Im Alltag ist es uns nach so vielen Jahren, des köstlichen, üppigen, veganen  Essens, keinen Gedanken mehr wert. Aber an Tagen wie heute, an denen zigtausende von „sooo Süüüüßen“ Lämmchen, im Namen eines christlichen Festes, getötet, zerteilt und einverleibt werden, bin ich meinem Liebsten so unendlich dankbar dafür, dass er auf unserer Silberhochzeitsreise beschlossen hat, vegan zu leben. Er las in unserer Ferienwohnung das Buch „Peace Food“ von Rüdiger Dahlke und wäre danach nicht mehr in der Lage gewesen, sich im Spiegel anzusehen, wenn er weiterhin auch nur einen Schluck Milch, ein Bröckchen Fleisch verspeist hätte.

Wir leben seit sechs Jahren vegan.

Ich musste ihn natürlich begleiten.  Oh….ich sah es kommen im Laufe des Buches/Urlaubs und zitterte wie Espenlaub. Denn ich war ein so begeisterter Fleischesser, dass ich damals dachte, sein Entschluss sei ein furchtbar schwerer und komplizierter Weg, den ich ihn darum nicht alleine gehen lassen wollte/konnte. Er ist ja mein Liebster und mein Lebensbegleiter und ich die seine. Ich hatte mich getäuscht. Meine Angst, mich von meinem geliebten Kaffee mit Schlagsahne und Rohmilchkäse trennen zu müssen, war vollkommen unberechtigt. Nicht einen Tag habe ich gelitten oder etwas vermisst. Dazu ist die Auswahl einfach zu groß, die ich danach sofort kennen lernte. Vegan leben war nicht nur kinderleicht, sondern auch unterhaltsam, abenteuerlich, saulecker, lustig und sehr gesund. Ich weiß heute noch ganz genau, wie mein letztes Fleischgericht aussah. Und trauere ihm nicht nach.

Das Eiweiß gibt es jetzt gesünder und gratis aus dem Garten

Ich hoffe, die Hasen in unserem Garten, waren so sehr mit dem Verstecken der Ostereier beschäftigt ist, dass sie nicht merkten, wie ich den frischen, ersten Bärlauch, Schnittlauch und Löwenzahn des jungen Jahres geschnitten habe. Damit haben wir zwei, in Scheiben geschnittene Zucchini mit einer unsagbar köstlichen Marinade beglückt …. und fertig war ein ….ahhhhh…. sehr, sehr leckeres Ostermahl. 

Unser leckeres Ostermahl.

Eine riesige Schüssel voll. Enorm sättigend, würzig, extrem gesund durch die frischen, chlorophyll- und eiweiß- berstenden Kräuter und kostete für uns beide zusammen, in Ökoqualität, 2,60€. 

Das Dressing besteht aus:

Macht glücklich und satt – veganer Zucchinisalat mit Wildkräuter Dipp

*100ml nativem Olivenöl*50ml handwarmen Wassers*einer Handvoll Bärlauch, Löwenzahn und Schnittlauch*einer Zitrone, Schale abgeschnitten*1TL Senf*Steinsalz*schwarzem Pfeffer
Eine Minute im Mixer zu einer cremigen Masse aufmontieren. Fertig. Ich weiß, dass Ihr als erstes denkt „das macht doch nicht satt“. Darum rate ich, probiert es einfach aus. Ich bin ein gieriges Fresserchen, und stehe nicht vom Tisch auf, bevor ich mich nicht  rundum voll und  verwöhnt fühle.  Aber danach bin ich wohlgemut aufgestanden. Frohe Ostern

Bärlauch mit Zucchini
Ein Bett aus frischen Wildkräutern, die die Natur im April verschenkt

Unser veganes Ostermahl, benötigt keine Tieropfer sondern besteht aus feinen, rohen Zucchinischeiben mit einer köstlichen Marinade aus den ersten, frischen, wilden Kräutern der Natur. Gesünder und köstlicher geht nicht.

Die traurige Geschichte einer gekochten Möhre

Die traurige Geschichte einer gekochten Möhre

Von Menschen, die auf ihr Essen achten, werde ich sehr oft gefragt „Was ist den so schlimm am Kochen? Gemüse ist doch gesund und gekocht ist es doch auch besser verdaulich.“ Ist Gemüse im gekochten Zustand besser verdaulich? Nein, natürlich nicht. Eine Denaturierung und Zerstörung […]

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

ToastbROHt zum Sonntagsfrühstück

Ach, seufzt der junge Rohköstler, Sonntag morgens. Eigentlich war es wirklich einfach, zu wechseln. Rohkost schmeckt gut, ist günstiger, schneller und es geht mir auch viel besser…..aber nie wieder Brot? Toastbrot mit Butter und Marmelade zum Frühstück…hmmm (sehnsüchtiger Seufzer). Wer Sonntag mit seinen, alles essenden […]

Die Rohvolution in Berlin: ein aufregendes Wochenende

Die Rohvolution in Berlin: ein aufregendes Wochenende

Am vergangenen Wochenende öffnete in Berlin/Köpenick wieder die größte Rohkostmesse Deutschlands, die Rohvolution für zwei Tage ihre Tore.

Der Name Rohvolution

…ist ein schönes Wortspiel und war vor 10Jahren absolut realitätsangepasst. Die einfache, pflanzenbasierte Rohkost, bahnte sich gerade erst einen scheuen Weg aus der absoluten Außenseiter Nische in eine Art Nischen-Mainstream hinein und alleine die große Ansammlung an Ausstellern mit all den aufregenden, neuen, rohen Produkten war revolutionär. Nelly Reinle-Carayon sei gedankt, für den Enthusiasmus, den enormen Arbeits-und OrganisationsAufwand und die Vision, mit der sie diese Messen in mehreren deutschen Städten, fünf Mal im Jahr, initiiert und organisiert.

Die Rohkostszene damals und heute

Die junge Rohkostszene war damals noch klein und versprengt . Wenn man sich für das Thema interessierte, musste man sich um sich selbst drehen oder weit reisen, um mit Gleichgesinnten reden zu können oder hatte über das Internet eine kleine Schar an „Rohkostfreunden“ mit denen man sich austauschen konnte. Alle Genüsse jenseits von frischem Gemüse, Blättern und Sprossen, mussten bei den wenigen Versendern bestellt werden, die sich in den 00er Jahren auf den rohen Weg gemacht hatten.

In diese Nische platzte die Rohvolution. Ein Ort, an dem man die Rohkost Helden, die man als Autoren der unzähligen Bücher kennen gelernt hatte, persönlich treffen konnte. Und begutachten, ob sie wirklich mit 80,90,100 Jahren so gesund, agil, schlank und unverwüstlich aussahen. Sahen und sehen sie. Es gibt auf jeder Messe zahllose Vorträge von Experten aus aller Herrinnen Länder, über Themen und Fragen, die man schon lange mit sich trägt. Sei es Rohkost in der Schwangerschaft, Rohkost für die Zahngesundheit, Darmsanierung, Krebs oder Parasiten.

Alles fundierte Wissen sammelt sich ein Wochenende lang an einem Ort. Zudem ist viel Platz und Zeit zum Austausch mit Gleichgesinnten, die man nicht extra zusammen suchen muss. Ein echtes Familientreffen für uns „Aliens“. Ich habe die Messe stets aus zwei Gründen geliebt.

Man konnte sich dort einen Tag roh-vegan durchschlemmen und man kann alles, wirklich alles, was man sonst mühselig aus 15 Webshops zusammen bestellen muss, an einem Tag kaufen.

Mit Messerabatt und portofrei

Am Stand Algamar auf der Rohvolution

Ich habe immer den März (Berlin) oder den November (Mühlheim/Ruhr) abgewartet und dann meinen Jahresvorrat an haltbaren, rohen Basis- Lebensmittel, die es ja nun einmal in keinem Bioladen in Rokostqualität gibt, aufgefüllt.

Was landet denn immer so in meiner Messetasche?

Natürlich als erstes das Meeresgemüse von Michael Delias von der Wurzel, der Jahresvorrat an Zedernnüssen und Zedernnussmus von Jana Iger Naturprodukte und Soyanda hatte dieses Jahr wieder neue Fruchtquarks aus fermentiertem Soya. Wir essen natürlich ansonsten keinerlei Soja oder Sojaprodukte, weil sie die Hormone durcheinander bringen und für Darmentzündungen mitverantwortlich sind. Aber diese uralte, traditionelle Form der Fermentierung von unbehandeltem, nicht genmanipuliertem Soja, die Soyanda wieder einsetzt, ist nicht nur unfassbar köstlich, sondern auch sehr sehr gesund. Und für meine Kunden, die am Anfang noch so große Sehnsucht nach Joghurt/Quark/Käse haben, ist es eine leckere Überbrückungshilfe. Der großartigen, wirkmächtige „Leberzauber“ von Michael Teich www.Leberzauber.de, ist ohnehin unumgänglich und Booja Booja konnte mich mit den rohen Ecuador Trüffeln locken. Klar, mein Jahresvorrat Gerstengraspulver von Saftgras.de und MariaKageaki.de, musste auch mitgeschleppt werden. Dann fand ich noch Reis aus Lupinen, der nicht gekocht werden muss, sondern mit 40 Grad warmem Wasser eingeweicht. Aus der reinen KohlenhydratMahlzeit Reis, wird dadurch ein sehr leckeres Eiweißgericht, das wie Reis schmeckt und so zu verarbeiten ist. No Carb.

Interessante Stationen auf der Rohvolution

Meine Lieblingsstände sind und bleiben Raw living und HappyCheeze. Raw Living ist der größte Roh Versand in Deutschland und wird getragen von wunderbaren, sehr spirituellen, warmen, bewussten, außergewöhnlichen und klugen Menschen. Die Yakonwurzel, neben Radiesschen im Moment mein Hauptlebensmittel, bekomme ich dort ebenso,(selbst angebaut natürlich), wie das Zimt-Mandelmus von Jem, für dass ich schlimme Dinge tun würde. Dieses Mal boten sie Kimchi zum Verkosten an, von dem ich vermute, es sei direkt im Himmel fermentiert worden. Über Happy Cheeze muss ich glücklicherweise nicht mehr viel sagen, so bekannt, wie Dr. Mudar aus Cuxhaven mittlerweile mit seinem hypnotischen, rohen Käse aus fermentiertem Cashew, ist. Orkos, der älteste, netteste und größte Früchteversand der Rohkostszene, hatte zum ersten Mal große Töpfe mit geschältem Cassia für angemessene 10.00€ im Gepäck. Kann man auch bei Orkos bestellen. Ich schreibe das für uns alle, die wir regelmäßig Cassia lutschen und unserer Blut, Darm und Zellen damit reinigen. Wir müssen nun nicht mehr bei jemandem kaufen, der bislang der einzige, mit ausgelöstem Cassia war und bei dem ein Drittel der Menge 14,50€ kostet.

BioScan Messung bei Naturspiruvital.de sind ein Nervenkitzel und ich hatte die Bux voll, aber trarara !!! , mein Körper ist nahezu 10 Jahre jünger, als mein echtes Alter. Andere Messebesucher waren mit ihrem Ergebnis nicht so glücklich, aber Josef Köglmeyr erklärt so umfassend und mit soviel Liebe und Wissen die Hintergründe, dass die Probanden mit neuen Ideen, statt deprimiert den Stand verließen. Das mein lieber Mann auch in diesem Jahr wieder, die Tüten mit den unzähligen, köstlichen, teuren Einkäufen hat stehen lassen und ich jetzt gerade dabei bin, alles in den Webshops noch einmal zu kaufen, bleibt wohl besser ein Familiengeheimnis. Der neue, griechische Fetakäse von Soyanda fand auf jeden Fall abends einen anbetungswürdigen Platz auf dem Abendessen. Stop! Wofür brauchten wir ein Abendessen, wenn wir doch extra zum Extrem-Schlemmen zur Rohvolution gefahren sind? Tja, das war die weniger erquickliche Seite des diesjährigen Familientreffens.

Das Essen war eine große Enttäuschung. Wir haben für sehr viel Geld, sehr wenig schlechtes, fades, liebloses, trockenes Essen gekauft und stehen lassen. Die Menge der Anbieter hat sich halbiert, die großartigen Caterer waren nicht mehr anwesend und die, die noch Essen anbieten…. Ja nun…. Was soll ich sagen….. ich war wirklich absolut willig und erwarte auch keine Luxushotel-Menus, aber ich werde im Mai auf der Mühlheimer Rohvolution, mein Essen selber mitbringen und dort kein Geld und Vorfreude mehr in Schlemmen investieren. Bis auf das Kimchi von Raw Living, haben wir alles stehen lassen und waren sehr enttäuscht. Ein Berliner Bistro hatte viel Werbung gemacht und ich hatte dieses und jenes darüber gelesen, sodass ich den Stand mit gierigen, roten Bäckchen, gezielt gesucht habe. Wir wollten sie kennen lernen und haben einfach alle vier Gericht(chen) für je 6€ gekauft, zudem alle sechs Sorten Kuchen und drei Pralinenvariationen. Die vier Hauptgerichte bestanden, ungelogen aus ein paar trockenen Salatblättchen, ohne Dressing oder Würze, mit zwei gedörrten Dingern darauf, die vielleicht wie Falafel aussehen sollten. Beim Aufbrechen haben sie, ohne Übertreibung, gestaubt, so trocken waren sie und zudem ungewürzt. Diese Erfahrung zog sich durch die gesamte Verkostung. Von den Kuchen und Pralinen haben wir jeweils eine Gabel probiert und dann alles entsorgt.

Ist die Rohvolution ein Auslaufmodell?

Mein Fazit? Ich bin ein bisschen besorgt. In diesem Jahr hatten sich leider schon wieder weniger Aussteller angemeldet und ich fürchte, wir werden diesen Trend nicht aufhalten können. Mein Gefühl ist, dass die Rohvolution der Dinosaurier der jungen, roh-veganen Szene ist und ich fürchte, wir werden in den nächsten Jahren zusehen, wie sie immer mehr schrumpft, wenn nicht ein Wandel stattfindet. Ich kenne diesen Wandel nicht, ich gehöre zu den Alten, Analogen. Hier ist die junge, digitale Szene gefragt. Helft mit, diesen wichtigen, wohltuenden Familientisch für uns AndersEsser zu verjüngen. Sorgt dafür, dass auch Ihr Euch hier wohlfühlt und dass es nicht nur ein Magnet für uns alte Ökos wird, sondern für alle SchlauEsser ein lebendiger Marktplatz, auf den wir uns das ganze Jahr freuen.

Natron- das wundersame Allheilmittel

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Natron- ein universell einsetzbarer Helfer im Haushalt Natron ist zwar allgemein bekannt, wird aber erstaunlicherweise seit ein paar Jahrzehnten kaum mehr als Heilmittel eingesetzt. Na ja, so erstaunlich nun auch wieder nicht. Es kostet ja nichts und es hilft so zuverlässig, das niemand aus der aktuellen […]

Oh happy Day …. mein Schlemmer Samstag

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Ausnahmen in der rohen Ernährung Oft sehen mich Umsteige-Willige an, als sei ich Buddah persönlich und fragen, „Machst Du denn nie eine Ausnahme???“ Tatsächlich mache ich mit wenigen Ausnahmen, wenige Ausnahmen. Einfach, weil ich so bin. Mir bereitet es sogar Befriedigung, meinem inneren Tier zu […]

Wintergrün – Gratis Rohkost rund ums Jahr

Wintergrün – Gratis Rohkost rund ums Jahr

die ersten Brennesselblätter
Die ersten Brennesselblätter

Rohkost ist deutlich günstiger, als jede andere Ernährung, bei weitem weniger arbeitsintensiv, verursacht nur einen Bruchteil der Zubereitungszeit der Kochkost und dass es die gesündeste Ernährung ist, ist ja logisch.

Das ganze Jahr über könnte man sich, wenn man wollte, von den wilden, grünen Blättern ernähren. Gratis. Einmal die Investition einer Schere getätigt. Das wars. Will man natürlich nicht. Weil es so Vieles andere, Leckere in der Natur gibt. Klar. Aber man könnte es, um satt und gesund zu sein. Die Blätter sind richtig lecker, aber das kennt Ihr ja von Spinat, Rucola, Feldsalat oder Petersilie. Wir sind ja von klein auf gewohnt, grüne Blätter zu essen.. Nur halt leider immer künstlich kultiviert.

Zahlreiche Nährstoffe und Mineralien im Wintergrün

Dass das wilde Wintergrün ein Zigfaches an lebensspendenden Nährstoffen vorweist, besser schmeckt und sehr sättigend ist, müssen viele von uns am Anfang erst wieder lernen.

Wintergrün beinhaltet:

  • mehr Eiweiß und Kalzium als Fleisch und
  • ein vielfaches an Vitaminen, als Orangen oder Zitronen

Vor Allem Vitamin C. Und gratis!!!

Ich werde sehr oft gefragt, wie man im Winter an frische Rohkost kommen soll? Da gibt es ja nichts, was esst Ihr denn da? Ich sach mal so: Vorhin bin ich mit der Kamera zehn Minuten am Wegesrand entlang gegangen. Das Ergebnis seht Ihr hier. Bilder von einem typischen Winter der 2010er Jahre. Es wächst an jeder Ecke frisches, gesundes, heilendes, reinigendes, sättigendes und sehr wohlschmeckendes Grün. Umsonst.

Verwendung von Wintergrün

Ich kann davon bis zum Frühling jeden Tag

  • Smoothies
  • Säfte
  • rohe Suppen
  • gedörrte Brote
  • Pasteten und
  • Salate machen/essen.

Und wenn es einen starken Kälteeinbruch gibt? Kein Problem….die Auswahl ist dann nicht mehr so groß, aber es gibt noch genug. Davon erzähle ich dann, wenn es so weit ist. Die Malve, die ich vorhin fotografiert und gegessen habe, zählt zu den Pflanzen von denen man ausschließlich leben könnte, weil sie in großer Fülle und Ausgewogenheit alles anbietet, was der menschliche Körper benötigt. Und sie ist unglaublich lecker. Im Sommer kann man sich von zwei Pflanzen ernähren, weil sie rührend fleißig und langanhaltend Blätter produziert. Da lächelst Du den öden Spinat mit seiner ungesunden Oxalsäure nur noch mitleidig an.

Rein in die Winterschuhe und ran an die Schere, jetzt wirds gratis, lecker und gesund!

 

Kurkuma Die Goldmedaille für eine unermüdliche Wurzel

Kurkuma Die Goldmedaille für eine unermüdliche Wurzel

Wirkung und Eigenschaften von Kurkuma Wer schon einmal von Kurkuma gehört hat, weiß zumeist, dass diese strahlend goldene Wurzel, Entzündungen hemmt, mehr nicht. Darum möchte ich hier einmal eine Lanze brechen, für diese kleine, von außen so unscheinbare, von innen so goldstrahlende und dramatisch wirkungsvolle […]